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Schlafstörungen

Die unbekannte Ursache für Schlafstörungen

Wer nicht gut schläft, ist am Tag müde und antriebslos, denn Schlafstörungen führen zur grundsätzlichen Erschöpfung. Immer mehr Menschen schlafen schlecht und Suchen nach den Ursachen dafür. Was viele nicht wissen, dass nicht sichtbare Spannungsfelder und Elektrosmog zu Schlafstörungen führen können.

Viele Menschen leiden an einer Schlafstörung

Was sind Schlafstörungen?

Ein Mensch schläft jede Nacht um die 7 bis 8 Stunden. Das Schlafbedürfnis ist jedoch unterschiedlich und manche Erwachsene brauchen nur 6 Stunden Schlaf, andere sind erst nach 9 bis zu 10 Stunden Schlaf ausgeschlafen. Ausreichender und qualitativ hochwertiger Schlaf ist enorm wichtig, denn Schlaf ist essenziell für unsere körperliche und psychische Gesundheit. Schlafstörungen können zu einer psychischen Erkrankung wie zu Depressionen führen oder das Immunsystem schwächen. Die Schlafstörung, auch Insomnie genannt, äussert sich unterschiedlich. Entweder können Betroffenen gar nicht erst einschlafen oder sie wachen nachts immer wieder auf und schlafen sehr schwer wieder ein. Wer ein paar Tage an Schlafstörungen leidet, sollte sich keine Sorgen machen, denn nahezu alle Menschen haben in bestimmten, meist belastenden Situationen Probleme beim Einschlafen. Hält eine Schlafstörung länger als 3 bis 4 Wochen an, sollten die Ursachen geklärt werden.

Die Zirbeldrüse ist wichtig für das Neurohormon Melatonin, was den Schlaf- und Wach-Rhythmus steuert

Ursachen und Folgen

Es gibt diversen Ursachen für eine Schlafstörung und entsprechend unterscheidet sich die Behandlung. Auch Alkohol oder schlechte Ernährung können ein Grund für die Erkrankung sein. Ein recht unbekannter Grund für Schlafstörungen kann Elektrosmog sein. Elektrosmog ist eine Belastung für den Menschen und die Umwelt und entsteht durch technisch erzeugte, künstliche elektromagnetische Felder. Dazu gehören Hochspannungsleitungen, Mobilfunk, Radiowellen, Haushaltsgeräte oder die W-Lan Boxen. Daher ist der Grossteil der Menschen im Jahr 2020 Elektrosmog ausgesetzt. Elektrosmog belastet die Zirbeldrüse, die wichtig für die Produktion des Neurohormons Melatonin ist, was den Schlaf- und Wach-Rhythmus steuert. Die Drüse befindet sich im Zentrum vom Gehirn und durch den Einfluss von Elektrosmog wird die Produktion von Melatonin vermindert. Die Folge können Schlafstörungen sein. Manche Menschen reagieren mit dem 2 bis 3 Stunden Rhythmus, was bedeutet, dass der Körper alle 2 bis 3 Stunden wach ist. Ein zu niedriger Melatonin-Spiegel hat zusätzlich eine Überreizung im Kopf zur Folge, was zu Kopfschmerzen und Migräne, auch am Tag, führen kann.

Der Zellstoffwechsel ist wichtig für den Energieaufbau beim Schlafen

Wie der Schlaf wieder erholsam wird

Während des Schlafens findet ausserdem die Erzeugung von körpereigener Energie statt, die wir benötigen, um unseren Alltag gut zu meistern. Insbesondere aktive Menschen sollten in der Nacht genügend schlafen und ihre Energiereserven auffüllen. Ist der Körper während des Schlafens Störfeldern ausgesetzt, wird der Zellstoffwechsel reduziert und das führt dazu, dass der Mensch beim Schlafen zu wenig Energie aufbaut. Folgen sind Müdigkeit, Mattheit und Unterfunktionen auf verschiedenen Ebenen. Wer unter Schlafstörungen leidet und die Ursache nicht kennt, sollte seinen Schlafplatz von Baubiologen auf Elektrosmog und Erdstrahlen untersuchen lassen. In diesem Zusammenhang kann ausserdem eine Körperenergie-Messung nach Dr. Voll durchgeführt werden, die zeigt, ob Symptome mit Elektrosmog oder Erdstrahlen in Verbindung stehen. In der modernen Baubiologie gibt es heutzutage Möglichkeiten, betroffene Schlafplätze zu schützen. Das Institut für Elektrosmog ist auf diese Themen spezialisiert und hat Methoden entwickelt, mit denen der Mensch auch in einer belasteten Umgebung wieder einen erholsamen Schlaf findet. Wer eine solche Messung und Eindämmung von Erdstrahlen und Elektrosmog durchführen lässt, wird seinem Schlaf und somit der Gesundheit einen grossen Gefallen tun.

Erstellt: 04.09.2020 07:00 Uhr

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Dieser Beitrag wurde von onlineimpact. in Kooperation mit Institut für Erdstrahlen und Elektrosmog erstellt. Die Redaktionen von Tages-Anzeiger und Tamedia / TX Group haben keinerlei Einfluss auf die Inhalte.