Beratung für digitale Transformation Digitale Transformation mit App-Entwicklung optimieren

Digitale Transformation und Digitalisierung sind in aller Munde, haben besonders Auswirkungen auf geschäftliche Prozesse und verändern die Geschäftsmodelle in der Zukunft. Die zunehmende Vernetzung und Verfügbarkeit von Information und Kommunikation zu jeder Zeit und an jedem Ort hat sich durch die Coronapandemie verstärkt und unseren Umgang mit Informationstechnologie verändert. Doch was genau ist die digitale Transformation überhaupt, was hat sich durch die Coronapandemie verändert und welche digitalen Produkte sind hilfreich? Darüber sprechen Valentin Naegeli, Head of Marketing & Communication und Maya Walther Marketing & Sales Managerin von Apps with love im Interview.

Digitale Transformation ist für Unternehmen enorm wichtig.

Digitale Unternehmen und digitaleTransformation

Alle sprechen von digitaler Transformation, aber was verbirgt sich eigentlich dahinter?

Maya: Die Auseinandersetzung mit der Zukunft, in der vieles nicht mehr analog und händisch, sondern digital umgesetzt wird. Die Gesellschaft lernt digitale Tools, Prozesse und Angebote aus der ganzen Welt kennen und erwartet diese auch von den hiesigen Unternehmen. Die Gesellschaft wird rasant digitaler und erwartet dies auch von ihren Geschäftspartner *innen. Dies übt Druck auf die Unternehmen aus, sich dieser Realität zu stellen, die neuen Möglichkeiten zu erkennen und daraus sogar Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten.

Valentin: Im Grundsatz geht es darum, vor dem Hintergrund von neuen - oder teilweise auch nicht mehr ganz so neuen - digitalen Möglichkeiten altbekannte Prozesse neu zu denken. Analoge Prozesse eins zu eins zu digitalisieren ist das Eine und kann auch bereits ein Fortschritt oder eine Erleichterung und Vereinfachung für Nutzer*innen sein. Als Firma das eigene Business Modell aber wirklich zu hinterfragen und auf neue Bedürfnisse und Erwartungen anzupassen kann eine echte Transformation sein.

 

Was hat sich durch die Pandemie in der Arbeitswelt nachhaltig im Bereich Digitalisierung bzw. Digitale Transformation verändert?

Maya: Unternehmen investieren massiv mehr in die IT-Infrastruktur und in Software, welche für die Kollaboration notwendig und nützlich ist, sowie in die Ausbildung bzw. das Wissen ihrer Mitarbeitenden in IT nahen Themen. Dazu gehören natürlich Tools, die es für Remote Arbeit braucht, also Videokonferenzen, Chats, gemeinsam bearbeitbare Dokumente, kollaborative Tools. Das sind die Digitalisierungs-Basics die sich in der Arbeitswelt insbesondere in den vergangenen Monaten durchgesetzt haben. Dies ist aber sicher ein Trend, der schon vor der Pandemie begonnen hat und sich nun einfach beschleunigte.

Valentin: Die Anfragen und Projekte, die im Zusammenhang mit der Pandemie auf uns zugekommen sind, unterscheiden sich danach, inwiefern die Digitalisierung bei den entsprechenden Unternehmen schon zuvor fortgeschritten war. Das ging von ganz einfachen Webformularen, die ein Gang zu einem Gemeindeschalter ersetzen konnten, bis zu wirklich innovativen Lösungen für Pandemie-Probleme bei einem Unternehmen, das in der Digitalisierung schon sehr weit fortgeschritten ist. Insgesamt könnte man wohl also sagen, dass die Pandemie nicht zu grossen Richtungsänderungen, aber zu einer Beschleunigung der digitalen Transformation geführt hat.

Unternehmen investieren immer stärker in die IT-Infrastruktur.

Apps with love 

Apps with love entwickelt digitale Produkte, die das Leben vereinfachen sollen. Was kann man sich darunter genau vorstellen?

Maya: Wir begleiten Unternehmen bereits beim Entwickeln einer zukunftsträchtigen Strategie für die digitale Welt. Jedoch lassen wir sie dann mit ihren Strategievorhaben nicht allein, sondern bieten Fullservice rund um die Entwicklung von digitalen Produkten wie Apps oder Websites, die einen Mehrwert im jeweiligen Kontext generieren. Damit schaffen wir auch Produkte, die nachhaltig genutzt werden und den User*innen ein gutes Erlebnis bieten. Die User*innen stehen also im Zentrum: Wir fragen uns welches Problem ein digitales Produkt lösen soll und wie es dadurch das Leben der Nutzenden vereinfachen kann.

Valentin: Projekte, die wir umsetzen, sollen immer einen Zweck erfüllen und Mehrwert schaffen - heisst in der Praxis eine Vereinfachung in irgendeiner Form bringen. Was wir nicht machen, ist Apps oder Websites zu entwickeln, nur damit etwas entwickelt wurde oder Produkte umsetzen, die keinen Sinn machen oder gar jemandem schaden. Das würde unserer Mission und Philosophie widersprechen.

So gelingt App-Entwicklung

Ihr habt bereits Apps für die unterschiedlichsten Kunden entwickelt. Was für Unternehmen kommen zu euch und wodurch zeichnet ihr euch aus?

Maya: Wir mögen den Mix von Grossfirmen, KMUs, Startups und Privatpersonen aus unterschiedlichsten Branchen, mit welchen wir zusammenarbeiten dürfen. Für diese bieten wir von User Research-, Konzept-, Design-, App-, Web- und Backend-Entwicklung, bis hin zu Betrieb und Support und der effizienten Vermarktung alles aus einer Hand. Das macht unsere Tätigkeit abwechslungsreich und interdisziplinär. Man erhält Einblicke in ganz verschiedene Unternehmenskulturen, Arbeitsweisen und Themenbereiche. Sich stetig in Neues “Einzudenken” erfordert Flexibilität, Neugier und die Bereitschaft Neues zu lernen.

Valentin: Nicht nur unterschiedlich grosse Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen zählen zu unserer Kundschaft, auch die Entwicklungsstadien, sei es in einem konkreten Projekt oder auf der Ebene der Digitalstrategie, sind völlig verschieden. Manchmal existiert erst eine vage Idee, wo dann in erster Linie Beratung gefragt ist. Andere Male gibt es schon genaue Anforderungen und Projektpläne - dann ist unsere Kompetenz in den technischen Details und im Projektmanagement gefragt. Diese Abwechslung macht unsere Aufgaben spannend und wir glauben, dass unsere Flexibilität uns auf diese unterschiedlichen Ansprüche und Erwartungen einzustellen, auszeichnet.

Apps with love arbeitet mit Grossfirmen, KMUs, Startups und Privatpersonen aus unterschiedlichsten Branchen zusammen.

Was benötigt es, um jeweils passende Apps zu entwickeln? Worauf kommt es an, um aus der Masse hervorzustechen?

Maya: User Experience (UX) ist der Schlüssel zum Erfolg. User Research, Entwicklung mit Köpfchen, das richtige Team, das entsprechende Budget, gute Inhalte, ein echter Mehrwert im Kontext der Enduser bieten und eine effiziente Vermarktung und kontinuierliche Weiterentwicklung. Ein gutes Erlebnis für die End-Nutzer*innen ist das A und O.

Valentin: Wichtig ist auch eine Offenheit für Planänderungen und eine gewisse Fehlertoleranz. Wenn man auf End-Nutzer*innen hört, kann es schon auch mal passieren, dass sich herausstellt, dass eine App grundsätzlich nicht passend ist und man besser nach anderen Lösungen sucht. Umso schöner und letztlich erfolgreicher ist es aber natürlich, wenn das ursprüngliche Konzept zwar vielleicht etwas geändert werden muss, aber vom Markt dann eine gute Reaktion kommt.

Habt ihr Tipps, worauf sich Firmen in Zukunft einstellen sollten, wenn es um digitale Transformation geht?

Maya: Eine Organisation benötigt eine Innovationskultur, Fehlertoleranz, Offenheit für Neues, Diversität und den Mut, sich aus der Komfortzone heraus zu bewegen. Wenn diese Komponenten vorhanden sind, kann die digitale Transformation erfolgreich, langfristig und nachhaltig sein.

Valentin: Natürlich muss nicht jede Firma nun zum Tech-Unternehmen werden. Vielmehr geht es darum sich auf die Kernkompetenzen zu konzentrieren und sich zu überlegen auf welchem (digitalen) Kanal die Kundschaft am einfachsten zum entsprechenden Angebot kommt. Die Frage, die sich eine Firma stellen sollte, lautet: Wie vereinfachen wir nicht nur uns selbst das Leben im Sinne einer Prozessoptimierung, sondern wie schaffen wir es, echte Mehrwerte für unsere Kunden zu kreieren?

Erstellt: 03.06.2021 07:00 Uhr

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Dieser Beitrag wurde von onlineimpact. in Kooperation mit Apps with love AG erstellt. Die Redaktionen von Tages-Anzeiger und Tamedia / TX Group haben keinerlei Einfluss auf die Inhalte.