Innovation Mit Innovation Visionen entwickeln - und zielgerichtet umsetzen

Gute Ideen und technische Innovationen reichen im Zeitalter der Digitalisierung nicht mehr aus, um den Geschäftserfolg langfristig sicherzustellen. Unternehmen müssen vielmehr Visionen entwickeln, die ihre Kunden ins Zentrum stellen. Ein kontinuierliches Innovationsmanagement setzt dann die Visionen systematisch in marktfähige Produkte und Services um. Dabei benötigen die Unternehmen immer mehr spezialisiertes Digitalisierungs-Know-how – und meist auch ein Change Management.

Für Visionen benötigt es Innovationen.

Digitale Technologien durchdringen immer mehr Produkte und Dienstleistungen. Es gibt kaum eine Innovation mehr, die nicht Datentechnologien und elektronische Kommunikationsmittel nutzt. So schnell die digitale Transformation der Wirtschaft fortschreitet, so schnell verschwinden die Chancen aber auch wieder, die sich einem Unternehmen eröffnen. Wer sie nicht sofort wahrnimmt, muss zusehen, wie ein Mitbewerber den Vorsprung wegschnappt.

Innovationen systematisch managen

Um nicht nur gerade auftauchende Gelegenheiten packen zu können, sondern sich im Digitalisierungswettlauf auch längerfristig als Leader zu etablieren, benötigt ein Unternehmen aber nicht nur kreative Köpfe und schnelle Entscheide. Die cleveren Ideen müssen vielmehr mit einem systematischen Innovationsmanagement generiert, bewertet und schliesslich auch zielgerichtet umgesetzt werden. Ein erfolgreiches Innovationsmanagement ist zwar keine Zauberei, aber seine Einführung benötigt Erfahrung.

Zuerst die Vision und dann die Innovation

Das beginnt mit der grundlegenden Frage, was überhaupt eine Innovation ist. Die meisten Unternehmen definieren ihre Innovationsziele immer noch rein technisch aus ihren traditionellen Fachkompetenzen heraus. Im Zentrum stehen Features und Leistungsdaten. Häufig vergessen gehen dabei die Kunden.

Erfolgreiche Innovatoren entwickeln demgegenüber zuerst eine Vision, in deren Zentrum die Kunden und deren Herausforderungen stehen. Was ist das Ziel der Produkte? Welche Vorteile sollen den Kunden ermöglicht werden? Mit diesem Ansatz werden Innovationen und auch neue Geschäftsmodelle möglich, die tatsächliche Kundenbedürfnisse adressieren. Aus dem Verkauf von Maschinen kann dann beispielsweise ein Verrechnen von Betriebsstunden oder Output-Leistungen im As-a-Service-Modell werden.

Digitales Spezial-Know-how wird immer wichtiger

Die neuen Möglichkeiten zu evaluieren, die sich durch digitale Technologien eröffnen, ist allerdings für ein einzelnes Unternehmen eine grosse Herausforderung. Es fehlen einerseits die positiven und negativen Erfahrungen bei der Umsetzung vergleichbarer Geschäftsideen. Und andererseits fehlt häufig auch das nötige spezialisierte Digitalisierungs-Know-how.

Um die Vision umsetzen zu können, müssen beispielsweise Sensoren vernetzt sowie Daten integriert und in grossen Mengen analysiert werden. Oder es gilt, eine Blockchain aufzubauen, um die Verfolgbarkeit automatisch sicherzustellen. Oder Kommunikationsmittel und künstliche Intelligenz werden benötigt, um ganze Abläufe in Form einer Robotic Process Automation durchgängig von menschlichen Eingriffen zu befreien.

Den richtigen Innovations-Partner zu finden ist sehr hilfreich.

Den passenden Innovations-Partner finden

Alle für derartige Entwicklungen benötigten Kompetenzen intern aufzubauen, macht in den wenigsten Fällen Sinn. Das Spezialwissen wird meist nur während relativ kurzen Zeitperioden in einem grösseren Umfang benötigt. Kommt dazu, dass es schwierig ist, im ausgetrockneten Arbeitsmarkt kompetente Fachkräfte zu rekrutieren, wenn keine langfristigen und vielfältigen Perspektiven geboten werden können.

Das Erfolgsgeheimnis heisst: Den richtigen Innovations-Partner finden. Dieser sollte sowohl die Technologie- wie auch die Business-Seite beherrschen, denn Digitalisierungsvorhaben sind oft mit tiefgreifenden Veränderungen in den eigenen Abläufen verbunden. Business Analyse, Service Design und Change Management sind darum genauso entscheidende Schlüsselkompetenzen für ein erfolgreiches Innovationsmanagement wie IoT- (Internet of Things), Data Sciences-, Blockchain-, Machine Learning-, User Experience- oder agiles Entwicklungs-Knowhow.

Mit einem Workshop starten

Das Schweizer Software- und Beratungsunternehmen bbv Software Services AG verfügt über jahrelange Erfahrung sowohl in allen aktuellen Digitalisierungstechnologien wie auch in der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle. Einen idealen Einstieg in eine Zusammenarbeit stellt ein modularer Innovation Workshop dar. In diesem können Technologien kennengelernt, Innovationsideen geprüft und Umsetzungsmöglichkeiten durchgedacht werden. Das Ziel ist eine individuell massgeschneiderte Lösung, die das Maximum für Ihr Unternehmen herausholt.

Erstellt: 02.03.2021 07:00 Uhr

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Dieser Beitrag wurde von onlineimpact. in Kooperation mit bbv Software Services AG erstellt. Die Redaktionen von Tages-Anzeiger und Tamedia / TX Group haben keinerlei Einfluss auf die Inhalte.