Schweizer Qualität Waren, die die Welt kennt

Schweizer Produkte stehen für innovationsgeist, Qualität und Nachhaltigkeit – der Grund weshalb sie auch auf internationaler Ebene einen exzellenten Ruf geniessen.

Waren, die die Welt kennt
Streetware-Label aus der Schweiz schiessen wie Pilze aus dem Boden

Ob in Australien, den USA oder bei unserem Nachbarn in Deutschland: Schweizer Produkte sind weltbekannt, was sich auch auf die Aussenhandelsstatistik auswirkt. Im Jahr 2020 wurden Waren im Wert von rund 225,3 Milliarden Schweizer Franken exportiert. Ein Minus von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr, das jedoch vorwiegend auf die coronabedingte Delle zurückzuführen ist. Bedeutendstes Exportgut waren Produkte der Chemisch-Pharmazeutischen Industrie. Wenig überraschend machten sie mit 38,9 Prozent den Löwenanteil des gesamten Exports aus. Doch die Schweiz ist mehr als Medikamente, Käse oder Schoggi. Was nicht jeder weiss: Auch Alufolie ist ein typisch schweizerisches Produkt dank dem Schaffhauser Ingenieur Robert Victor Neher, der das Auswalzen von hauchdünnen Aluminiumbändern im Jahr 1910 zum Patent anmeldete. Neben Schokoladenfabriken setzten zu Beginn vor allem Hersteller von Bouillonwürfeln, Butter und Kaffee auf Schweizer Alufolie. Eine ähnliche Erfolgsstory kann der hierzulande erfundene Sparschäler verzeichnen. Das Besondere an dem seit 1947 bestehenden Küchenutensil von Alfred Neweczerzal ist seine quer liegende, bewegliche Klinge, die das Schälen von Gurken, Spargel oder Kartoffeln erheblich erleichtert – nur zwei Beispiele für Schweizer Innovationsgeist und herausragende Qualität, die bis heute ein Markenzeichen für die Schweiz sind.

Mode mit gutem Gewissen

Doch warum wird noch gern zu «Made in Switzerland» gegriffen? Neben der Herstellung lassen sich auch die Bezugswege gut nachverfolgen. Nicht nur die lange Lebensdauer spricht zudem für sich, auch die hochwertige Verarbeitung dank professioneller Fachkräfte, gute Materialien und Nachhaltigkeitsaspekte gehören zu den wichtigsten Kaufargumenten. Gerade auf letzteren Punkt legen immer mehr Verbrauchende Wert, insbesondere wenn es um Kleidung geht. Streetware-Label aus der Schweiz schiessen wie Pilze aus dem Boden – auch weil die Lust auf Mode aus Massenproduktion nachlässt. Biologisch produzierte Kleidung schont nicht nur die Umwelt, sondern hilft auch Menschen, die an der Produktion beteiligt sind.

Erstellt: 11.10.2022 07:00 Uhr

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