Vermögensverwalter Ist Ihr Vermögensverwalter noch der richtige?

Noch nie waren die Leistungen von Vermögensverwaltern so unterschiedlich wie 2020. FinGuide filtert die besten heraus und identifiziert für Kunden den passenden.

Das Jahr 2020 war ein Anlagejahr, das Geschichte schrieb. Der Einbruch im Februar und März sowie die darauffolgende Erholung spielten sich im Rekordtempo ab. Entsprechend hoch waren auch die Anforderungen an die Vermögensverwaltung. Für die Plattform von FinGuide qualifizieren sich nur die langjährig besten Vermögensverwalter. Dennoch waren deren Resultate enorm unterschiedlich. In der am häufigsten gewählten Risikoklasse «ausgewogen» schwankten sie zwischen minus 6 und plus 19 Prozent nach Kosten. Weshalb?


Das Anlagejahr 2020


Vermögensverwalter, die Modelle beiziehen oder sogar gänzlich auf Algorithmen vertrauen, hatten einen schweren Stand. Modelle werden mit Daten aus der Vergangenheit gefüttert und lernen aus diesen. Wenn aber die normalerweise defensiven Aktien mindestens so stark einbrechen wie die offensiven Titel, sieht dies kein Modell voraus. Gefragt war deshalb 2020 eine nüchterne Einschätzung von erfahrenen Anlageexperten. Und es musste schnell gehen. Damit waren kleine, agile Anbieter im Vorteil gegenüber solchen, bei denen Entscheide über mehrere Managementstufen hinweg getroffen werden müssen. Viele Experten waren der Meinung, dass die «Growth-Titel», nachdem sie drei Jahre in Folge die «Value»-Aktien geschlagen hatten, überteuert sind und haben deshalb auf Substanzwerte gesetzt. Das hat sich als falsch erwiesen, die Wachstumsaktien haben die Value-Werte 2020 überaus deutlich geschlagen und ihre Bewertungen weiter erhöht.


Viele Vermögensverwalter haben zudem einen starken «home bias», also einen Fokus auf Anlagen in der Schweiz und Europa. Diese kennt man besser, man kann mit dem Management sprechen, hat Zugang zu Informationen. 2020 aber kamen die grossen Kursgewinne aus Asien und den USA. Je stärker also der Fokus auf heimischen Märkten lag, desto schwieriger war es, Rendite zu erzielen.


Haben Privatbanken und unabhängige Vermögensverwalter, die 2020 vor allem auf Schweizer Qualitätstitel setzten, deshalb schlechte Arbeit abgeliefert? Nicht unbedingt. Jeder Vermögensverwalter hat einmal ein schlechtes Jahr. Handlungsbedarf ergibt sich, wenn die Leistungen über mehrere Jahre unterdurchschnittlich sind. Und das ist leider bei vielen Anbietern der Fall.


Gute und schlechte Anbieter


Ein Merkmal schlechter Vermögensverwalter ist, dass sie oft versuchen, den Anlegern möglichst viele eigene Produkte unterzujubeln. Wenn also ein Depot einen hohen Anteil an bankeigenen Fonds und strukturierten Produkten aufweist, ist klar, dass der Anbieter mehr auf die eigene Rentabilität als auf die Rendite der Kunden abzielt. Solche Anbieter gilt es unter allen Umständen zu meiden. Schwierig sind auch Vermögensverwalter, bei denen die Berater vor allem auf die eigene Karriere fokussiert sind. Dies führt für Kunden immer wieder zu Beraterwechseln. Auch protzige Räumlichkeiten und grosse Boni sollten skeptisch machen, denn es ist ja klar, wer diese letztlich finanziert.


Gute Vermögensverwalter erzielen überdurchschnittliche Renditen und sie können ihren Kunden klar aufzeigen, wie sie das schaffen. Sie zeichnen sich durch langfristiges Denken und nicht durch kurzfristige Gewinnmaximierung aus. Empfehlenswerte Anbieter fokussieren sich auf das, was sie wirklich können und bieten nicht alles für alle an. Sie müssen keine Discounter sein, aber Kontoführungsgebühren im vierstelligen Bereich sind ein klares No-Go.


Das Angebot von FinGuide


FinGuide prüft laufend die Angebote von Privatbanken und unabhängigen Vermögensverwaltern. Die besten davon qualifizieren sich für die Plattform www.finguide.ch. Von diesen Partnern erfasst FinGuide alle notwendigen Angaben, um sie mit individuellen Kundenpräferenzen abzugleichen. So kann für jeden Anleger der am besten passende Anbieter gefunden werden. Die Beratung durch FinGuide ist kostenlos, da FinGuide von den Vermögensverwaltern für die Zuführung von Kunden entschädigt wird.

Durch die Einheitlichkeit dieser Entschädigung ist die Beratung jederzeit unabhängig und neutral. Mit diesem Angebot bringt FinGuide Transparenz in das äusserst intransparente Schweizer Private Banking. FinGuide berät Kunden mit einem investierbaren Vermögen von mindestens 500’000 Schweizer Franken.

Erstellt: 09.03.2021 07:00 Uhr

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Dieser Beitrag wurde von onlineimpact. in Kooperation mit FinGuide AG erstellt. Die Redaktionen von Tages-Anzeiger und Tamedia / TX Group haben keinerlei Einfluss auf die Inhalte.