Produziert in der Schweiz Die nachhaltigste Küche der Welt

Seit 1953 produziert Forster in Arbon zeitlose und nachhaltige Stahlküchen. Die Erfolgsgeschichte der Schweizer Traditionsfirma weist dabei überzeugende Konstanten auf: lokalen Bezug und Nachhaltigkeit. So baut die Forster Swiss Home AG in ihren Produktionshallen am Bodensee heute die Küchen von übermorgen.

Die noble, luxuriös anmutende Stahlküche in Mattschwarz von Forster steht für Dauerhaftigkeit und Ästhetik.

«BUILT TO STAY»

Es ist Schlichtheit, die am längsten währt. Forster ist eine der begehrtesten Küchenmarken der Schweiz und begründet mit Stahlküchen ein unverwechselbares Original und eine Klasse für sich. In Arbon am Bodensee gründete Franz Josef Forster 1874 das Unternehmen. Handwerk und Know-how haben sich über die Jahrzehnte verfeinert und immer wieder zu überraschenden Innovationen geführt.

Stahl bleibt unerreicht, wo es um Dauerhaftigkeit und Ästhetik geht. In zeitlos linearem Design stehen Forster Küchen Ihnen unverwüstlich mit allen Materialvorteilen ein Leben lang zur Seite. Die Präzision von Stahl zeigt sich dabei von der besten Seite: Pflegeleicht, hygienisch, belastbar und dabei stark in Form und Ausdruck – eben typisch «Made in Switzerland».

Selbstverständlich bestimmt Ihr Anspruch die Lösung. In der Ausgestaltung der individuellen Küche kommen Ihre Wünsche gepaart mit unserem Know-how voll zum Tragen. Wir setzen alles daran, dass sich unsere Kunden bei der Planung, Gestaltung und Ausführung der Stahlküche freuen können.

SWISS MADE FOR GENERATIONS

Es ist der Standort Schweiz, an dem sich die Qualitäten zum bestmöglichen Produkt konzentrieren. Bis auf wenige Elemente werden sämtliche Bestandteile der Forster Küche in Arbon produziert. Die ganze Wertschöpfungskette bleibt dort, wo alles entstanden ist. Eine Kontinuität, die deutlich macht: Echte Qualität wächst aus Tradition. Unverwüstlich und zeitlos ist das Material Stahl. Küchen von Forster haben eine ausserordentlich lange Lebensdauer von mindestens 30 Jahren. Diese Langlebigkeit macht den Stahl auch ökologisch interessant. Viele Küchen sind nach 15 Jahren abgenutzt und müssen ersetzt werden. Die Stahlküche wirkt zu diesem Zeitpunkt immer noch wie neu - auch dank des zeitlosen Designs. Durch den Einsatz von verzugsfreiem Stahl und den wartungsfreien Scharnieren verringern sich die Wartungskosten auf ein Minimum. Sollte die Küche einmal abgebaut werden, können ihre Bestandteile problemlos und ohne Sondermüll recycelt werden. Zudem weisen Forster Küchen den äusserst geringen Kunststoffanteil von weniger als drei Prozent auf.

THINK LOCAL – COOK GLOBAL

Mittlerweile ist die Produktion in Arbon um 160 Prozent gestiegen und die Stimmung unter den 170 Mitarbeitenden ist optimistischer denn je. Jährlich schickt Forster rund 3'000 handgefertigte Küchen in ihren kulinarischen Einsatz vor allem in Schweizer Privathaushalte. Darüber hinaus ist Forster auch als Vollservice-Anbieter für Küchen- und Haushaltsgeräte sämtlicher Marken und Hersteller unterwegs. Schnell und unkompliziert kümmert sich das qualifizierte Fachpersonal um Reparaturen und Neulieferungen. Schweizweit hat Forster acht Standorte eröffnet, das spektakulärste davon in den eigenen vier Wänden in Arbon. «Unsere Küchen muss man erleben», erklärt CEO Ipek Demirtas, «denn Kochen ist etwas für alle Sinne.» Dank der geradlinigen Formensprache, der verlässlichen Stahlkonstruktion sowie der lokalen Herkunft steht so bei Forster tatsächlich das im Zentrum, wofür die Küchen mit Schweizer Know-how hergestellt worden sind: ein Genuss für Augen und Gaumen.

Das Forster Goldstück überzeugt mit eingebautem Bio-Ethanol-Kamin und bildet einen fliessenden Übergang von der Küche in den Wohnraum.

ÄSTHETIK UND NACHHALTIGKEIT VEREINT IN EINER KÜCHE

«Stahl schliesst den Kreislauf». Schon bei der Konzeption einer Stahlküche denkt Forster an den gesamten Lebenszyklus des Produktes. Das zeigt sich nicht nur in der cleveren Wahl der verbauten Materialien, sondern auch in der speziell langlebigen Bauweise. Denn Stahl hat eine beinahe unerreichte Dauerhaftigkeit von mindestens 30 Jahren. Wenn das Ende der Lebensdauer einer Forster Küche erreicht ist, oder ein Erhalt bei Ersatzneubauten zu kostenintensiv ist, lässt sich Stahl recyceln. Dank dessen guter Recycling-Eigenschaften ist ein sauberer Materialkreislauf möglich. Die Langlebigkeit und Nachhaltigkeit von Stahl lassen andere Materialien dennoch im Schatten stehen. Zudem achtet Forster tunlichst darauf, die Transportwege so kurz wie möglich zu halten und bezieht Stahl ausschliesslich aus dem nahen Ausland.

Gesundheit für Mensch und Umwelt

Zudem vermeidet Forster formaldehydhaltige Klebstoffe, die Schadstoffe in die Raumluft emittieren. Stattdessen verwendet das Unternehmen einen emissionsfreien und wasserlöslichen 2-Komponentenkleber, um die recycelten Kartonwaben zwischen den Stahlfronten zu verleimen. Auch ohne Schadstoffe sind die Stahlflächen durch diesen Fertigungsprozess beständig und geräuscharm.

Wegen dieser durchdachten Fertigungsprozesse, die den gesamten Lebenszyklus einer Küche mit einbeziehen, ist Forster auch Minergie-Fachpartner. Die Minergie-Marke, und damit auch Forster, setzen sich ein für eine Senkung der Umweltbelastung bei gleichzeitiger Verbesserung der Lebensqualität. Dies beinhaltet auch die Förderung rationeller Energieanwendungen und den Einsatz erneuerbarer Energien.

Nachhaltige Grundhaltung von A bis Z

Für die Zukunft hat Forster noch Grosses vor. Die Produktion der 12 bis 14 Küchen pro Tag könnte verdreifacht werden, der ökologische Fussabdruck dagegen kann und soll weiter verringert werden.

Künftig will Forster dafür den eigenen Energiebedarf konsequent selbst abdecken: Das riesengrosse Dach der Produktionshalle wird mit 16'000 m2 Solarpanels ausgestattet. Heizen und kühlen will Forster künftig klimaschonend mit Energie aus dem Wasser vom Bodensee. Die Abfallvermeidung spielt eine weitere wichtige Rolle in der Nachhaltigkeitsstrategie. Forster gelang es bereits, den Stahlverschnitt von 29 auf 15 Prozent zu senken. Der verbleibende Verschnitt wird wie die rückgebauten Küchen ins Stahlwerk zurückgeführt. «Das liegt natürlich in unserem Sinne, aber auch im Sinne der Umwelt» erklärt COO Silvio Marti auf einem Produktionsrundgang.

Netto-Null als Ziel ist ambitioniert, bietet aber auch viele Chancen für Innovation, Unternehmertum und den richtigen klimapolitischen Rahmenbedingungen. Als stolzes Mitglied der swisscleantech stehen wir ein für eine CO2-neutrale Schweiz.

INDIVIDUALISIERBAR

Machen Sie Ihre Küche einmalig mit dem Individualisierungsprogramm der Forster Küchen Welt. Die Auswahl an Optionen und Farben ist typisch Forster - fast grenzenlos.

Die Forsterküche Schmuckstück punktet mit originellen Designelementen und sorgen durch die Fliesen im Folklorestil für einen Hauch Nostalgie.

Unsere Küchen

NERO

Forster präsentiert eine noble, luxuriös anmutende Stahlküche in Mattschwarz. Die Eleganz der dunklen Farbe wird verstärkt durch das klassische Design, die breiten Elemente der Kochinsel und den minimalistischen Einsatz von Griffen. Als spannender Kontrast zur dunklen Farbe der Küchenschränke dienen die Abdeckung in Chromstahl, die Rückwand in einem warmen Sandton und das helle Parkett. Die Küche fügt sich so majestätisch, aber wohnlich in den grossen Raum ein. Der doppelte Weinklimaschrank rundet das Gesamtbild der Küche ab. Schwarz als neutrale Farbe lässt sich mit jeder beliebigen anderen Farbe kombinieren. Forster schafft somit eine zeitlose Kreation.

GOLDSTÜCK

Das Forster Goldstück aus Chromnickelstahl besticht durch Eleganz und Ästhetik und fügt sich majestätisch im Raum ein. Mit eingebautem Bio-Ethanol-Kamin führt die edle Forster Küche stilvoll vor, wie ein fliessender Übergang von der Küche in den Wohnraum inszeniert werden kann. Der changierende Goldton versprüht sanft seine angenehme Wärme. Kombiniert mit den schwarzen magnetischen Rückwandpaneelen entsteht ein elegantes Ensemble. Subtil spielt das Licht auf der goldig schimmernden Oberfläche und der Struktur des gebürsteten Edelstahls. Die filigranen, 8 mm dünnen Tablare runden das Gesamtbild formvollendet ab. Die Arbeitsfläche aus Naturstein verleiht der Küche durch den kraftvollen Kontrast Charakter und macht sie zur aparten Schönheit. Das passende Wohnregal verwischt die Grenze zwischen Wohnen und Kochen auf einzigartige Weise und erzeugt beim ersten Anblick ein atemberaubendes Gefühl.

SCHMUCKSTÜCK

Forster inszeniert die Frontfarbe Saphir und überzeugt dabei mit originellen Designelementen. Die Arbeitsplatte aus rauem, authentischem Beton steht im Kontrast zum eleganten, tiefgründigen Farbton der Schränke. Forster setzt den nüchternen Werkstoff gezielt in Kombination mit verspielten und warmen Elementen ein, um die Eleganz des saphirblauen Farbtons zu unterstreichen. Mit den goldenen Profilgriffen und der dazu passenden Armatur wird in der Küche ein absoluter Glanzpunkt gesetzt. Der schmeichelnde Farbton der Griffe harmoniert perfekt mit den saphirblauen Fronten und dem kühlen Beton. Die frische und sanfte Farbnuance wirkt gleichzeitig ausgefallen und glamourös. Die Fliesen im Folklorestil, die als Küchenrückwand dienen, sorgen für einen Hauch Nostalgie und setzen sich vom ansonsten modernen Küchenkonzept ab. Spätestens seit Handwerk wieder hoch im Kurs steht, erleben historische Motive ein Revival in der Innenarchitektur. Als Traditionsmarke setzt Forster diesen Trend mühelos um und schafft dabei eine fliessende Verbindung aus Tradition und Modernität. Mit den offenen Elementen, bestehend aus filigranen Stahltablaren, wird die strenge Anordnung der einzelnen Elemente bewusst aufgelockert. Forster Tablare sind dank des Materials Stahl nur acht Millimeter dünn und können eine Länge von bis zu 1,80 Meter einnehmen. Die filigrane Leichtigkeit, die dadurch entsteht, macht eine Forster Küche zum Unikat.

Erstellt: 16.12.2021 07:00 Uhr

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Dieser Beitrag wurde von onlineimpact. in Kooperation mit Forster Swiss Home AG erstellt. Die Redaktionen von Tages-Anzeiger und Tamedia / TX Group haben keinerlei Einfluss auf die Inhalte.