Besser Schlafen Schlafplatzanalyse – Homeoffice – 5G – Stress – Covid-19

Trotz Corona-Pandemie werden bei der Firma Geopathologie Schweiz AG monatlich bis zu 100 neue geopathologische Haus- und Wohnungsausmessungen gebucht. Was damit erreicht werden kann und ob Covid-19 und 5G dabei eine Rolle spielen, erklären Petra Schneider, Expertin für biologische Medizin, und Luis Schneider, Geopathologe mit über 20-jähriger Erfahrung, Architekt und Baubiologe.

Aufgrund der angespannten Lage und der hohen Fallzahlen werden in der ganzen Schweiz laufend Veranstaltungen und Termine abgesagt. Bei Ihnen ist das nicht der Fall. Warum?

Luis Schneider: Die Pandemie zwingt viele Menschen zu Hause zu bleiben. Da Funktechnologien heutzutage rege genutzt werden, steigen die Strahlenbelastungen in den Haushaltungen massiv an. Viele Menschen werden in ihren eigenen vier Wänden durch WLAN, Bluetooth, Funktelefone und durch Mobilfunkstrahlung von aussen rund um die Uhr belastet. Oft kommen auch noch Wasseradern oder Störungen im Erdmagnetfeld dazu. Aufgrund akuter Symptome werden deshalb täglich Ausmessungstermine bei uns gebucht.
 
Petra Schneider: Infolge des technologischen Fortschritts sind die Menschen zu Hause einem immer breiteren Spektrum elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, was sich in Zeiten von Homeoffice noch intensiviert. Betroffene kommen nicht mehr zur Ruhe. Die Vielzahl an negativen Strahleneinflüssen führt zu Stress im Organismus. Elektromagnetische Strahlen können je nach Intensität und Dauer unter anderem zu einer veränderten Gehirnaktivität, oxidativem Stress und zu einer erhöhten Konzentration von Stresshormonen führen. Zudem sind viele Haushaltungen in der Schweiz zusätzlich durch Wasseradern belastet. Die Menschen, die uns kontaktieren, klagen über erhebliche Störungen des Wohlbefindens. Sie leiden an Unruhe und Nervosität, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Burn-out-Symptomen, Müdigkeit- und Erschöpfungssituationen und kontaktieren uns, weil sie spüren, dass die Symptome zu Hause sehr ausgeprägt vorhanden sind.

 

Wie kann den Betroffenen geholfen werden?

Luis Schneider: Mit einer geopathologischen und elektrobiologischen Haus- oder Wohnungsausmessung zeigen wir unseren Kunden auf, wie man vorhandene Strahlung vermeiden, minimieren oder abschirmen kann.

Petra Schneider: Unsere zertifizierten Geopathologen erklären den Kunden, wie ihre Situation mit oft einfachen Massnahmen verbessert werden kann, sodass sie sich wieder wohlfühlen, leistungsfähiger werden, erholsam schlafen und sich in der Nacht regenerieren können.

 

In letzter Zeit wurde in verschiedenen Kreisen gerätselt, ob Covid-19 in einem Zusammenhang steht mit 5G. Gibt es da eine Verbindung?

Luis Schneider: Nein, da gibt es absolut keine Verbindung. Bei Covid-19 handelt es sich um ein Virus, bei 5G um einen neuen Mobilfunkstandard mit hochfrequenter Strahlung.

Petra Schneider: Aus medizinischer Sicht gibt es ein indirektes gemeinsames Thema –
das Immunsystem. Um Covid-19 gut zu überstehen, braucht es ein intaktes Immunsystem, ein Immunsystem welches in der Lage ist, adäquat zu reagieren. 5G-Strahlung, beziehungsweise generell hochfrequente Strahlung, kann das Immunsystem schwächen. Dadurch wird der Organismus anfällig für Infektionen und Krankheiten. Unter Umständen kann auch der Verlauf einer Erkrankung oder einer Infektion negativ beeinflusst werden.

 

Die Bevölkerung macht sich Gedanken über die Schädlichkeit von 5G. Ist das berechtigt?

Luis Schneider: Ja, Hochfrequenzstrahlung einer Mobilfunkantenne ist nicht zu unterschätzen, insbesondere die von 5G. Viele Menschen wissen aber nicht, dass WLAN-Systeme, Funktele­fone, Natels, Tablets und so weiter eine hochfrequente Strahlung verursachen. Bei unseren täglichen Ausmessungen bei Menschen zu Hause stellt sich in 95 Prozent der Fälle heraus, dass sie einer enorm hohen «selbst verursachten» Strahlung oder einer Einstrahlung durch die Nachbarschaft ausgesetzt sind. Nur bei lediglich fünf Prozent unserer Untersuchungen wird die Belastung durch eine Mobilfunkantenne verursacht. Diese Menschen sind dann sehr oft massiv betroffen.

Petra Schneider: Hunderte wissenschaftliche Arbeiten zeigen auf, dass Mobilfunkstrahlung ganz generell eine gesundheitsschädigende Wirkung hat. Die Werte im Bereich der Hochfrequenzstrahlung in den verschiedenen Frequenzbereichen, die bei einer geopathologischen Untersuchung jeweils gemessen werden, sind besorgniser­regend.
5G ist eine weitere Strahlenquelle, die aus medizinischer Sicht durchaus Potenzial hat, das Fass zum Überlaufen zu bringen. Das Hauptproblem ist meist nicht eine einzelne Strahlenquelle, sondern die Kumulation verschiedener Strahlen, der enorme Frequenz-Mix. Durch diese ständige Reizüberflutung kommt der Mensch nicht mehr zur Ruhe. Das Nervensystem des Menschen benötigt zumindest in der Nacht eine Auszeit für die Erholung und Regeneration. Deshalb lohnt sich eine Schlafplatzanalyse.


Ist elektrosmogfreies Wohnen, vor allem in Mehrfamilienhäusern, überhaupt noch möglich?

Luis Schneider: Ja, absolut. 50 Prozent unserer Kunden sind Mieter. Bei einer geopathologischen Ausmessung zeigen wir auf, wie Strahlung im Innenbereich vermieden oder auf ein verträgliches Mass reduziert werden kann. Zudem ist es möglich, Erdstrahlen wie Wasseradern sowie Mobilfunkstrahlung von aussen effizient abzuschirmen. Die Schutzmaterialien, welche wir zur Strahlenabschirmung einsetzen, sind portabel und können nach einem Umzug in eine andere Wohnung wiederverwendet werden.

Mobilfunkmast, der Stahlung aussendet

Raten Sie ihren Kunden auf Natel, Tablets und Co. zu verzichten?

Petra Schneider: Nein, unsere Geopathologen erklären den Kunden den cleveren und bewussten Umgang mit diesen Technologien. WLAN-Systeme, Funktelefone, Natels, Tablets und so weiter sind aus dem Privatleben und dem Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken, obwohl bekannt ist, dass die Strahlenbelastungen nicht unbedenklich sind. Mit vielen kleinen Tricks und einem breiten Wissen im Bereich Funktechnologie kann aber ein grosser Teil der Strahlung vermieden werden.


Seit Kurzem gibt es ein neues Informationsportal Ihrer Firma zum Thema Wasseradern. Warum?

Luis Schneider: Das Portal ist in Zusammenarbeit mit einem Naturwissenschaftler entstanden und steht für Prävention und Aufklärung. Menschen, die an Symptomen leiden, oder allgemein Interessierte finden auf www.wasserader.ch neueste Erkenntnisse und detaillierte Informationen zu Wasseradern und deren Auswirkungen sowie mögliche Massnahmen, die getroffen werden können.

 

Was sind typische Auswirkungen, wenn man von einer Wasserader betroffen ist?

Petra Schneider: Durch die Strahlung einer Wasserader können sich die menschlichen Zellen bei einer langfristigen Exposition krankhaft verändern. Fast alle Menschen, die Nacht für Nacht auf einer Wasserader liegen, leiden unter identischen Symptomen wie Ein- und Durchschlafstörungen und oberflächlichem Schlaf. Zudem klagen sie über Beschwerden im Bewegungsapparat wie Nacken-, Hüft- und Rückenschmerzen, welche in der Nacht oder nach dem Aufstehen ausgeprägt sind.

 

Wie muss man sich eine geopathologische Ausmessung vorstellen?

Luis Schneider: Bei einer geopathologischen Ausmessung werden Erdstrahlen wie Wasseradern, Erdverwerfungen und Doppelzonen ermittelt und das natürliche statische Erdmagnetfeld sowie die Elek­trosmog-Situation vollumfänglich gemessen. Insgesamt werden 27 verschiedene Komponenten geprüft. Wir Geopathologen analysieren die Messergebnisse und unterbreiten der Kundschaft Lösungsvorschläge zur Verminderung oder Abschirmung der vorhandenen Strahlen.

 

Was fasziniert Sie besonders an Ihrer Tätigkeit?

Petra Schneider: Nach einer geopathologischen Untersuchung wird die Strahlung vor Ort reduziert und ein Fundament geschaffen, mit welchem gesund werden wieder möglich wird.
Mich fasziniert, wenn sich die Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden zum Positiven verändert. Das zeigt sich dann, wenn Menschen wieder schlafen können, Kunden mit Kopfschmerzen morgens schmerzfrei aufwachen oder Burn-out-Symptome abnehmen und diese Menschen physisch und psychisch wieder an Stabilität gewinnen. Solche positiven Rückmeldungen freuen mich und mein Team auch nach so vielen Jahren immer noch sehr.

Die Geopathologie Schweiz AG verfügt über ein Erfahrungspotenzial von über 17’000 durchgeführten geopathologischen Untersuchungen in den letzten 20 Jahren. Dank dem täglichen Einsatz bei den Kunden verfügen die Geopathologen über eine unvergleichbar grosse Erfahrung in der Messtechnik, in der Interpretation der Daten und in der Erarbeitung von Lösungsvorschlägen. Zudem halten sie laufend Vorträge und Seminare an Kongressen und in Architektenkreisen, unterrichten an der Fachschule für Naturheilkunde und arbeiten eng mit namhaften Kliniken zusammen.

Erstellt: 15.03.2021 07:00 Uhr

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Dieser Beitrag wurde von onlineimpact. in Kooperation mit Geopathologie Schweiz AG erstellt. Die Redaktionen von Tages-Anzeiger und Tamedia / TX Group haben keinerlei Einfluss auf die Inhalte.